Weil es sich anbietet, fahren wir den bei Überwinterern in aller Munde bekannten "Spätzle-Fritz" an. Der Stellplatz ist okay, das angeschlossen Restaurant bietet deutsche Küche mit deutschen Preisen.
Am nächsten Tag geht es weiter Richtung französische Grenze. Bereits 200 Kilometer vorher informieren immer wieder große Hinweisschilder über Grenzkontrollen. Als wir die Grenze erreichen, sind wir vorbereitet und haben Pässe und Hundeausweis zur Hand. Wir setzen ein freundliches Gesicht auf, und fahren vorbei an Gebäuden, die vollkommen im Dunklen liegen, in ihrem Inneren brennt gerade mal eine Notbeleuchtung, wenn überhaupt ... Keine Zöllner, nicht einer.
"Wie? Das war's?", fragen wir uns, während uns das Navi in Kenntnis setzt: "Sie haben soeben die Grenze passiert."
Soviel also dazu.
Frankreich wird reine "Fleißarbeit". Da wir immer noch beide kränkeln und es zudem draußen kalt und grau wird, gucken wir wenig rechts und links, sondern arbeiten stur Kilometer nach Kilometer ab. Nicht nur Max findet das höchst langweilig.
Am Nachmittag des vierten Tages überqueren wir erstmals die Mosel! Das fühlt sich schon stark nach Heimat an. Ein letztes Mal übernachten wir in PONT-A-MOUSSON ...





























